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Projektbeispiel Logistik                                                                    

Ein mittelständischer Hersteller von Bau-Chemikalien konnte durch innovative Produkte und gute Konjunktur überdurchschnittliches Wachstum verzeichnen. Ferner bestand die Möglichkeit, durch Zukauf das bestehende Betriebsgelände zu erweitern. Somit ergab sich die Notwendigkeit, ein neues Betriebslayout unter Einbeziehung bestehender und zu errichtender Bauten zu planen.

Folgende Projektziele wurden definiert:

-        Planung des zukünftigen Bedarfs an Lagervolumen für Rohstoffe, Halbfertig- und Fertigprodukte sowie Leergebinde

-        Auswahl und Auslegung geeigneter Lagerarten

-        Einplanung weiterer Bedarfe z.B. für Produktion, Technikum, Büro, Parkplätze etc..

-        Erstellung eines Gesamtlayouts für das Betriebsgelände.

 

Als Basis sämtlicher Planungen erstellte alfers-consult zunächst gemeinsam mit der Geschäftsleitung eine langfristige Absatzplanung auf Artikelebene. Hier galt es insbesondere auch die zu erwartenden Sortimentsverschiebungen und Entwicklungen bei den Transportgebinden zu berücksichtigen. Aus der Absatzplanung wurde dann auch der zukünftige Rohstoffbedarf abgeleitet.

Für sämtliche Rohstoffe, Halbfertig- und Fertigprodukte errechnete die Beratung nun die notwendige Lagerkapazität, die sich im Wesentlichen als Zahl notwendiger Palettenstellplätze oder Tankvolumina darstellte. Als Nebeneffekt wurde die Zahl der zukünftigen Gebindeformen reduziert.

Nach Recherche der geltenden baulichen Restriktionen wie z.B. max. Traufhöhe, Grenzabstand oder Brandschutzbestimmungen wurden nun verschiedene Lagertypen vorgeschlagen und bewertet. Nach Auswahl der Lagerart wurde die Lagergröße ermittelt, und zwar für Europaletten wie auch die etwas größeren CP3-Paletten (bzw. IBC) sowie segmentierte Blocklagerung für Leer-IBC. Die notwendigen Nebenflächen z.B. für Lagerbüro, Kommissionierung und Sperrlager wurden abgeschätzt und nun Layoutvorschläge für das gesamte Fabrikgelände entworfen.

Nach Diskussion und Abwägung der jeweiligen Vor- und Nachteile entschied sich die Geschäftsleitung für eine der vorgeschlagenen Varianten und konnte so eine fundierte Vorlage dem Architekten für die anschließende Bauplanung übergeben.